Ausgabe vom 20.11.2021
Seite 36
Von Heike Manssen


Portraitfotos
Tess Sharpe
Ursula Poznanski: Shelter
Kerstin Gier

Ursula Poznanski: Shelter: Eine Studentengruppe spinnt aus der Idee, dass Außerirdische die Welt kapern, eine Geschichte und ist überwältigt, wie schnell sie sich im Netz verbreitet und ernst genommen wird. Dann gerät jedoch alles außer Kontrolle, es wird lebensgefährlich. Der Thriller zeigt eindrücklich, wie Verschwörungstheorien sich verselbstständigen.

Tess Sharpe: The Girl I ’ve Been: In dem Jugendthriller werden zwei Erzählstränge geschickt ineinander verwebt: Nora, ihr Ex-Freund und ihre neue Liebe Iris geraten mitten hinein in einen Banküberfall. Die Geschehnisse darum und die Rückblicke auf das Leben der Protagonistin ergeben einen spannungsreichen, aber auch hintergründigen Plot mit Tiefe.

Kerstin Gier: Vergissmeinnicht: Im ersten Band der neuen Trilogie treffen Quinn und Matilda auf einer Party aufeinander. Zwei Welten sozusagen – und dann kommt auch noch eine magische hinzu. Denn als Quinn nachts von merkwürdigen Wesen verfolgt wird, sucht er Hilfe bei dem Mädchen mit dem Faible für Fantasy. Ein magisches Abenteuer samt Liebesgeschichte mit Unterhaltungswert.